PASA Netzwerkscanner

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Schwachstellen auf eigenen Internet‐Servern selbst finden

Die im Internet erreichbaren Systeme sind natürlicherweise ständig Angriffen ausgesetzt. Deshalb ist es kritisch, dort veraltete Software einzusetzen oder versehentlich Ports offen stehen zu lassen. Mit PASA, dem Netzwerkscanner von Pallas, können IT‐Administratoren des Kunden kostenlos "von draußen" ihre eigenen Systeme auf solche Schwachstellen hin überprüfen.

Wie PASA Schwachstellen findet

PASA enthält die renommierten Programme nmap und OpenVAS.  Durch die von Pallas programmierte Betriebs‐ und Verwaltungsumgebung mit Web‐Interface wird es nun ganz einfach, diese Tools regelmäßig und automatisiert einzusetzen, Reports abzulegen, eine Schwachstellenbewertung zu erhalten und zu sehen, was sich seit dem letzten Scan geändert hat.

Dazu muss auf den eigenen Systemen nichts installiert werden. Da die Schwachstellensammlung über mehr als 50.000 Einträge verfügt und täglich automatisch aufgefrischt wird, kann auch bei einem neu bekannt werdenden Problem, wie z.B. Heartbleed, zügig überprüft werden, ob Systeme betroffen sind.

PASA im Einsatz
PASA im Einsatz

Der Nutzen von PASA

PASA kann einfach und kostenlos genutzt werden. Der Betrieb von PASA erfolgt bei Pallas in einer bekannt stabilen und gesicherten Server‐Umgebung. Mit PASA erhalten auch IT‐Administratoren aus kleineren Unternehmen eine Sicht von draußen aus dem Internet auf ihre Systeme.

PASA ist ausgezeichnet

PASA erhielt mehrere Auszeichnungen: