Die Experten sind sich einig, dass die Verbreitung von Malware (also Viren und anderen Fieslingen) über das World Wide Web die derzeit wichtigste Internetbedrohung darstellt, gefährlicher noch als das, was wir per Email hereinbekommen. Dass das so ist, erschließt sich nicht ohne weiteres, denn per Email kann alles mögliche und eben auch Gefährliches zugesendet werden. Im Web muss der Nutzer aber schon selbst aktiv eine gefährliche Seite ansteuern, und das sollte bei normalem Surfverhalten vermeidbar sein, so glaubt man. Der Irrtum liegt darin begründet, dass jeder über das Anklicken von Suchergebnissen sehr wohl von einem vermeintlich seriösen Angebot direkt in einen Webangriff geraten kann.
Die Suche nach einem Terrakotta-Pflanzgefäß ...
... führt direkt in den Angriff
Hier lesen Sie das ganze Protokoll dieses Webangriffs.
Das Fazit: Aufpassen beim Klicken auf Suchergebnisse, jede Form von Internetkriminalität kann sich dahinter verbergen. Und zum normalen Schutz gehört künftig auch der URL-Filter Service von Pallas.
Weitere Informationen:
Pallas GmbH
Dr. Kurt Brand
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